Der erste Eindruck vom Montana: ein gut gelungenes Gerät.
Eines vom wichtigsten dabei: das Display überzeugt auch bei Sonnenlicht, siehe hier:
http://www.poly-electronic.ch/garmin-montana.htm
Eines vom wichtigsten dabei: das Display überzeugt auch bei Sonnenlicht, siehe hier:
http://www.poly-electronic.ch/garmin-montana.htm
Da klingelt die Fränkli-Kasse im 4-stelligen Bereich :D
Nun ja, was wird ein regulärer Garmin dealer auch anderes schreiben...:D
Daher war es für uns schon spannend zu prüfen, ob die Angabe von GARMIN, dass die Montana- Display auch im Sonnenlicht gut lesbar sind, zutreffend sind. Und das ist eben der Fall.GERADE bei Sonnenlicht gibt es bei transreflexiven/-flektiven Displays hinsichtlich der Ablesbarkeit wenig Probleme. Das war auch schon so beim Oregon und Dakota. Kritisch wird es erst dann, wenn zu wenig Umgebungslicht zur Verfügung steht (Schatten, Dämmerung etc.). Möglicherweise ist das TD des Montana tatsächlich eine Spur besser als die der Vorgängermodelle, aber mit einem Gerät mit Tastenbedienung wird und kann es nicht vergleichbar sein.
Möglicherweise ist das TD des Montana tatsächlich eine Spur besser als die der Vorgängermodelle, aber mit einem Gerät mit Tastenbedienung wird und kann es nicht vergleichbar sein.
Kritisch wird es erst dann, wenn zu wenig Umgebungslicht zur Verfügung steht (Schatten, Dämmerung etc.). Möglicherweise ist das TD des Montana tatsächlich eine Spur besser als die der Vorgängermodelle, aber mit einem Gerät mit Tastenbedienung wird und kann es nicht vergleichbar sein.
Oregon/Dakota fehlte ja nur mehr Power bei der Beleuchtung, dann wäre das auch kein Problem gewesen.Das ist richtig Mike, aber ist es tatsächlich sinnvoll einen Stromfresser wie die Hintergrundbeleuchtung mit noch mehr Energie zu versoren, nur um die Lesbarkeit in jeder Situation zu gewährleisten? Wahrscheinlich hat auch nicht jeder Lust Reserveakkus oder Batterien auf die Tour mitzunehmen, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden ;)