Display / Ablesbarkeit

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Der erste Eindruck vom Montana: ein gut gelungenes Gerät.

Eines vom wichtigsten dabei: das Display überzeugt auch bei Sonnenlicht, siehe hier:
http://www.poly-electronic.ch/garmin-montana.htm
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    Hallo,

    ich zitiere aus dem obigen Link:
    "Die Topo Schweiz Version 3 kommt auf dem grossen Display sowohl im Hoch- wie auch im Querformat, sehr gut zur Geltung."

    Da klingelt die Fränkli-Kasse im 4-stelligen Bereich :D

    Grüsse
    Anton
  • Eines vom wichtigsten dabei: das Display überzeugt auch bei Sonnenlicht, siehe hier:
    http://www.poly-electronic.ch/garmin-montana.htm


    Nun ja, was wird ein regulärer Garmin dealer auch anderes schreiben...:D
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    Da klingelt die Fränkli-Kasse im 4-stelligen Bereich :D

    ... eher 6-stellig ...
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    Nun ja, was wird ein regulärer Garmin dealer auch anderes schreiben...:D


    Wir sind unabhängig und waren übrigens nie überzeugt von den Oregon-Display. So war es ein leichtes, unseren Kunden statt des geplanten Kauf eines Oregons ein GPSmap 62st zu verkaufen. Schlussendlich braucht man bei uns in den Bergen ein Display, dass man gut ablesen kann.

    Daher war es für uns schon spannend zu prüfen, ob die Angabe von GARMIN, dass die Montana- Display auch im Sonnenlicht gut lesbar sind, zutreffend sind. Und das ist eben der Fall. Unsere Meinung: wer ein Touchscreen will nimmt den Montana und wer es eher etwas handlicher mag und mit der Tastenbedienung auskommt, der wählt den GPSmap 62s/st/stc.

    Im übrigen ist es ein offenes Geheimnis, dass (weltweit) die schönsten gedruckten Papierkarten im Massstab 1:25'000, die von der schweizerischen Landestopographie sind. Nachdem es bei der GARMIN Topo Schweiz V 3 die einmalige Kombination einer Vektor- mit einer Rasterkaret gibt, ist es naheliegend, dass auf dem grossen Montana-Bildschirm die Rasterkaret ungemein schön ist. Das war immer ein kleines Manko der Anwender, dass die Vektorkarte auf dem GPS eben nicht so aussah, wie man es jahrzehntelang von den Papierkarten gewohnt war.

    Mit dem Montana hat GARMIN nun wirklich ein tolles Gerät lanciert. Das muss man einfach anerkennen, auch wenn - ich habe sie bislang nicht gefunden - am Anfang irgendwo auch noch einige Bugs vorhanden sein werden.
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    Daher war es für uns schon spannend zu prüfen, ob die Angabe von GARMIN, dass die Montana- Display auch im Sonnenlicht gut lesbar sind, zutreffend sind. Und das ist eben der Fall.
    GERADE bei Sonnenlicht gibt es bei transreflexiven/-flektiven Displays hinsichtlich der Ablesbarkeit wenig Probleme. Das war auch schon so beim Oregon und Dakota. Kritisch wird es erst dann, wenn zu wenig Umgebungslicht zur Verfügung steht (Schatten, Dämmerung etc.). Möglicherweise ist das TD des Montana tatsächlich eine Spur besser als die der Vorgängermodelle, aber mit einem Gerät mit Tastenbedienung wird und kann es nicht vergleichbar sein.
    Zudem gibt es sicher eine ganze Reihe weiterer Gründe, die sowohl für oder gegen das eine oder das andere Modell sprechen ;)
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    Möglicherweise ist das TD des Montana tatsächlich eine Spur besser als die der Vorgängermodelle, aber mit einem Gerät mit Tastenbedienung wird und kann es nicht vergleichbar sein.


    Das wäre der Punkt dder mich noch interessieren würüde. Ich bin mit meinem 60 CSX sehr zufrieden, ader das grosse Display des Montana´s und der "Spieltrieb" bringen mich doch arg ins grübeln. :D

    @GPSPoly

    Könnt Ihr zum Vergleich 60 CSX/62 etwas sagen? Insbesondere Topo 2010, schwarze Linien (Pfade) auf dunkelgrünem Hintergrund (Wald) lassen mir als Ü50 tatsächlich meine Grenzen erkennen. :rolleyes:
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    Kritisch wird es erst dann, wenn zu wenig Umgebungslicht zur Verfügung steht (Schatten, Dämmerung etc.). Möglicherweise ist das TD des Montana tatsächlich eine Spur besser als die der Vorgängermodelle, aber mit einem Gerät mit Tastenbedienung wird und kann es nicht vergleichbar sein.

    Oregon/Dakota fehlte ja nur mehr Power bei der Beleuchtung, dann wäre das auch kein Problem gewesen.
    Durch 3xAA bzw. dem LiIon-Akku steht nun beim Montana diese notwendige Power zur Verfügung.
  • Müste doch auch bei Dakota und Oregon per FW-Update möglich sein, da mehr Power zu erzeugen/würde natürlich zu Lasten der Laufzeit gehen..., würde aber sicher macher gerne in Kauf nehmen:rolleyes:
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    Oregon/Dakota fehlte ja nur mehr Power bei der Beleuchtung, dann wäre das auch kein Problem gewesen.
    Das ist richtig Mike, aber ist es tatsächlich sinnvoll einen Stromfresser wie die Hintergrundbeleuchtung mit noch mehr Energie zu versoren, nur um die Lesbarkeit in jeder Situation zu gewährleisten? Wahrscheinlich hat auch nicht jeder Lust Reserveakkus oder Batterien auf die Tour mitzunehmen, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden ;)
  • Na ja, mit Energiesparmodus an dürfte das ja auch nicht so dramatisch werden. Ok- bei den Zeitgenossen, die das Display immer an lassen (warum eigentlich?)...