Hallo,
sofern es das Thema schon mal gab, sorry! Hab gesucht, aber nichts passendes gefunden.
Zum Thema:
Ich besitze einen Montana 650 und einen Oregon 450 und hatte schon immer das Gefühl, dass der Tageskilometerzähler ein paar Meter hinzufügt. Auf manchen Wanderungen waren es gerne zwischen 400 und 1000 Metern.
Nun waren wir ein paar Tage in Albstadt und sind dort einige Traufgänge gelaufen. Die Tracks habe ich mir über die offizielle Internet Seite gezogen und vorab in BaseCamp angesehen, inkl. der dortigen Längenangaben.
Dort den Track aktiviert, den Tageskilometerzähler ordnungsgemäß zurücksetzt (auch vorher ein wenig gewartet nachdem das Sat-Signal vorhanden war) und los gehts.
Der Montana hängt beim Wandern am Rucksack (Schultergurt) und hat immer freie Sicht zum Himmel!
Zum Test hatte ich diesmal auch meinen Forerunner 410 dabei. Auch diesen vorher ordentlich zurückgesetzt. Die automatische Pause ist übrigens deaktiviert!
Am Ende der Touren die Tageskilometer verglichen und siehe da, der Forerunner kommt auf korrekte Ergebnise, so wie ausgeschildert. Der Montana hat immer mehr drauf. Auf einer 15 Kilometer Tour waren es fast 1000 Meter, auf der 9 Kilometertoru fast 700 Meter. Beide Geräte liefen aber den exakt gleichen Weg, einmal an meinem Handgelenk, einmal am Rucksack der sich immer bei mir befand.
Hat das von Euch noch einer mit seinen Geräten, denn der Oregon verhält sich bei mir ähnlich.
Jetzt hoffe ich mal, dass der Fenix die Technik des Forerunner erhält, denn den wollt ich mir eigentlich noch zulegen.
Vielleicht können die Garmin Leute auch mal was dazu sagen.
Grüße.